#MehrwegFürRostock

Wir stellen um!

#Mehrweg
FürRostock

Wir stellen um!

Wir sorgen dafür, dass es in Rostock stadtweit Mehrweg im To-Go-Bereich gibt

In der Hansestadt werden Coffee-To-Go und andere Getränke zum Mitnehmen noch viel zu häufig in Kunststoffbecher abgefüllt, die dann im nächsten Abfalleimer landen. Allein in Rostock fallen pro Jahr schätzungsweise 6,8 Mio. Einwegbecher an – das sind ca. 90.000 kg Restmüll.

Wir wollen das ändern, indem wir sowohl den Unternehmen als auch den Rostocker*innen die Nutzung von Mehrweglösungen so einfach wie möglich machen. 

Für Rostocker*innen:
Wo gibt’s Mehrweg in der Stadt?

Du fragst dich welches Geschäft in deiner Nähe Kaffee im Mehrwegbecher anbietet und wo du Becher und Schalen wieder abgeben kannst? Die Mehrweg-Map zeigt dir den Weg!

Wir sind dabei!

Für Unternehmen:
Jetzt auf Mehrweg umsteigen und finanzielle Förderung sichern!

Der Umstieg auf ein Mehrwegsystem für den To-Go-Bereich lohnt sich für Unternehmen  aller Größenordnungen – sowohl finanziell als auch zum Schutz der Umwelt. In Kooperation mit der Stadt Rostock unterstützen wir euch bei diesem Prozess – mit Informationen rund um Mehrwegsysteme, einem finanziellen Zuschuss für eure Mehrweg-Testphase und als Ansprecherpartner bei Fragen.

Ihr wollt mehr über den Umstieg eures Unternehmens auf ein Mehrwegsystem erfahren?

Dann nehmt am 17. Juni an unserer Online-Infoveranstaltung zur Kampagne #MehrwegFürRostock Teil.

Positive Erfahrungen mit #MehrwegFürRostock

Leihbecher für euer Event

Einwegbecher beim Vereinsfest, Sport-Event oder der Großveranstaltung – müssen nicht sein! Demnächst könnt ihr an dieser Stelle mit #LeihbecherRostock Becher leihen – bis zu 1.200 Stück.

Mehrweg im Warnow Park

Mit dem Warnow Park in Lütten Klein stellt bald ein ganzes Einkaufszentrum auf Mehrweg um. Das Pilotprojekt soll Vorbild für weitere Rostocker Einkaufszentren sein. Hier gibt es demnächst weitere Informationen.

Lohnt es sich?

Ein Mehrwegsystem lohnt sich meistens schon bei geringen Verkaufszahlen von To-Go-Speisen und -Getränken pro Tag. Wir stellen euch eine Vorlage zur Kostenkalkulation zur Verfügung. 

Wir stehen hinter der Kampagne #MehrwegFürRostock

Als Küstenstadt trägt Rostock beim Thema Müll eine besondere Verantwortung. Wir wollen erreichen, dass Mehrwegverpackungen für Essen und Trinken To-Go zur neuen Normalität werden. Deshalb fördern wir als Stadt den Umstieg auf Mehrweglösungen auch finanziell.

Holger Matthäus

Senator für Infrastruktur, Umwelt und Bau Rostock

Wir setzen uns als IHK zu Rostock dafür ein, das Bewusstsein der IHK-zugehörigen Unternehmen im Umgang mit Einwegkunststoffen zu schärfen und damit noch mehr Verpackungen durch nachhaltige Alternativen zu ersetzen. Die Reduzierung des Plastikverbrauchs im täglichen Leben und Wirtschaften ist ein wichtiger Schritt in unsere umwelt- und klimagerechte Zukunft. Wir hoffen, dass sich möglichst viele Rostocker Unternehmen an der Initiative beteiligen.

Sven Olsen

Geschäftsbereichsleiter Innovation, Umwelt, Verkehr, Maritime Wirtschaft, Industrie- und Handelskammer zu Rostock

Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Mehrwegsysteme, damit weniger Verpackungsmüll entsteht. Ein einheitliches System für To-Go-Verpackungen in der Stadt Rostock könnte zu einer Verbreitung im Land führen.

Nora Röder

Leiterin Fachbereich Lebensmittel und Ernährung, Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern

Nachhaltigkeit gehört zur DNA des Handwerks. Deshalb unterstützt die Handwerkskammer das Projekt zur Reduzierung von Einwegplastik in Rostock. Das Nahrungsmittelhandwerk geht dabei bereits mit alternativen Lösungen voran. Ein Leben ohne Kunststoff ist heute undenkbar, aber es müssen weitere Alternativen gefunden werden. So bestehen z.B. in der Bauwirtschaft 21,5 Prozent der eingesetzten Kunststoffe aus Recyclaten.

Jens-Uwe Hopf

Hauptgeschäftsführer, Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern

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Fragen und Antworten

Wie funktioniert ein Mehrwegsystem? Wie kann man mitmachen? Und was ist mit der Hygiene in Zeiten von Corona? In unseren FAQs beantworten wir euch diese Fagen und mehr.

Lust mehr Müll zu sparen?

Für Unternehmen, die etwas gegen die Einwegplastikflut tun wollen: Werdet Teil der Initiative „plastikfreie Stadt“! Wir machen Plastik sichtbar – messbar – vermeidbar.

Fragen oder Anregungen?

Schreibt uns gerne über mehrwegrostock@plastikfreiestadt.org.